Die sieben Schönheiten der Wichlinghauser Straße

Ein Fotoprojekt für Jugendliche

Wieso sieben?
Wieso Schönheiten ?
Ausgerechnet die Wichlinghauser Straße ?
Die Zahl sieben weckt Assoziationen an Märchen und Mythen, als könne sich unter der Oberfläche sozusagen gegen den Augenschein ein Zauber entfalten
Die angesprochenen Jugendlichen sollten ihre Sicht auf die interessanten, schönen und weniger schönen Seiten dieser Straße richten, um vermutete SIEBEN SCHÖNHEITEN zu entdecken:
Es ging uns, um den freien Blick, die Wahrnehmung der Jugendlichen und den damit verbundenen Bezug zu dieser Straße mit wunderbaren Häuserzeilen aus der Gründerzeit und dramatischen Leerständen.

Teilgenommen haben:
Elena, 14 - Franca, 18 - Franziska, 13 - Leon, 21 - Lisa, 17 - Mira, 15 - Ornella, 22 - Tokiko, 18

Wir haben ungefähr 60 Bilder erhalten. Zusammen mit den Fotografen, Udo Kowalski und Andreas Komotzki haben wir die Bilder für die Ausstellungen ausgewählt

Nach der Vorstellung der SIEBEN SCHÖNHEITEN im Heine-Kunst-Kiosk von März bis April 2013,
folgte eine weitere Ausstellung im ALTENZENTRUM WICHLINGHAUSEN von Mai bis September 2013.
Die Ausstellungin der Färberei endet Ostern 2014.

Vielleicht ermöglichen diese Fotos an diesen Ausstellungsorten:
„das Image und das Identifikationsgefühl der Anwohner mit ihrem Quartier zu stärken“ (Andreas Mucke, Geschäftsführer der Wuppertaler Quartierentwicklungsgesellschaft)

Das Projekt wurde im Rahmen des Bund-Länder Programms Soziale Stadt NRW gefördert

Wenn Sie ein wenig Geduld haben: alle fünf Minuten erscheint ein neues Foto der Jugendlichen







 
Komm mit, wir gehen nach Wichlinghausen,
etwas besseres als den Tod findest du überall…

Der Untertitel, dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ ( Brüder Grimm ) entlehnt, kann in Bezug zur Herkunft vieler Wichlinghauser BürgerInnen betrachtet werden.
Er wurde in die Heimatsprachen der fotografierten Personen übersetzt.

In einem kommunikativen Prozess haben die jugendlichen FotografInnen ihre Aufmerksamkeit auf die den Heine-Kunst-Kiosk passierenden Fußgänger gerichtet:
und ihr Alter, ihre Herkunft, ihre individuelle Besonderheiten aufgenomme:
Fußgänger, Jogger, Paare, Mutter-Kind, Freundinnen, Freunde, jung und alt, groß und klein, mit Haustieren, Einkaufstaschen usw
so bildet sich die ungewöhnliche und reiche Vielfalt der Bewohner des Quartiers ab.

Die beteiligten Passanten erhalten je einen Fotoabzug .
Die Fotografen Andreas Komotzki und Udo Kowalski beteiligen sich an der Auswahl der Fotos.
Zeitraum des Projektes:Oktober 2013 bis Frühjahr 2014

Das Projekt wird durch das Bürgerforum Oberbarmen im Rahmen des Programms "soziale Stadt" gefördert: besonderen Dank an Herrn Richling !


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